{"id":106,"date":"2020-01-03T11:57:33","date_gmt":"2020-01-03T11:57:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=106"},"modified":"2021-03-20T19:44:21","modified_gmt":"2021-03-20T19:44:21","slug":"der-traumboy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=106","title":{"rendered":"Traumboy"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"106\" class=\"elementor elementor-106\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-53472c2b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"53472c2b\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-402ed6b1\" data-id=\"402ed6b1\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7f5cf460 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7f5cf460\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das kleine Cafe war fast leer, die beiden Kellnerinnen\u00a0 hatten kaum etwas zu tun. Jede hatte ihren Tisch bedient, die G\u00e4ste waren mit ihren Speisen besch\u00e4ftigt, da \u00f6ffnete sich die\u00a0 Eingangst\u00fcr und zwei\u00a0 junge, s\u00fcdl\u00e4ndisch aussehende M\u00e4nner kamen herein.<br \/>Einer der beiden sah besonders gut aus, so jedenfalls empfand es die eine Kellnerin. Nachdem sie sich an einen Tisch gesetzt hatten, nahm sie zwei Karten und ging an den Tisch, um die Bestellung entgegen zunehmen. Sichtlich erregt kam sie vom Tisch zur\u00fcck.<br \/>Ihre Gesichtsfarbe hatte sich merklich in ein dunkles Rot verwandelt. Den ganzen Abend beobachteten sie sich gegenseitig, mal sah er zu ihr, meist wenn sie gerade besch\u00e4ftigt war, mal sah sie zu ihm, aber er sah gerade nicht hin, sondern unterhielt sich mit seinem Tischpartner. Trafen sich aber ihre Blicke, so konnte man es ihr genau an den Augen absehen. Sie begannen neugierig\u00a0 auf und ab zu blicken und leuchteten im fahlen Licht der Lampen. F\u00fcr einen kurzen Augenblick schien sie ihrer Welt weit entr\u00fcckt zu sein.<br \/>Ihre Gedanken begannen Besitz von ihr zu ergreifen. Sie sa\u00df an einem langen, wei\u00dfen Strand unter Palmen und geno\u00df den Anblick des Meeres und der Sonne. Pl\u00f6tzlich fiel ein Tropfen auf ihren K\u00f6rper. Der junge S\u00fcdl\u00e4nder stand hinter ihrem Kopf mit zwei kalten Mixgetr\u00e4nken in der Hand, von denen\u00a0 das Wasser langsam herunter tropfte. \u201eDarf ich mich zu Ihnen setzen \u201c, fragte\u00a0 er mit italienischem Akzent. \u201e\u00c4h, ja \u201c, haspelte sie noch etwas abwesend, denn sie hatte ihn nicht kommen h\u00f6ren. Er setzte sich neben sie in den weichen Sand und hielt ihr eines der beiden Gl\u00e4ser entgegen. \u201eBitte, f\u00fcr Sie\u201c, sagte er leise. Sie nahm vorsichtig das Glas und begann zu trinken.<br \/>Dabei fielen ein paar Tropfen des Getr\u00e4nkes auf ihren Bauch und verschwanden in ihrem Nabel. Ohne auch nur eine Andeutung zu machen begann er mit seinem Mund und seiner kalten Zunge nach den Tropfen zu suchen. Die erschrak, &#8211; ist der frech -, so etwas h\u00e4tte sich zu Hause niemand getraut, sie wollte ihm eigentlich das kalte Getr\u00e4nk \u00fcber den Kopf sch\u00fctten, um ihn abzuk\u00fchlen, lies es aber dann doch sein. Dieses kribbelnde Gef\u00fchl an ihrem Bauch gefiel ihr, sie schlo\u00df die Augen, um zu genie\u00dfen, was er mit ihr machte.<br \/>Zu seinem Mund gesellten sich auch kurze Zeit sp\u00e4ter seine Finger. Er hatte warme, weiche Finger, die jeden Zentimeter ihres K\u00f6rpers erkunden wollten. Ehe sie es sich versah, hatte sie auch schon ihr Bikinioberteil verloren und seine Lippen spielten z\u00e4rtlich mit ihren kleinen Knospen. Ihren K\u00f6rper\u00a0 durchzog ein warmer Strom der Lust. Langsam und Zentimeter f\u00fcr Zentimeter tasteten sich seine Lippen nach unten. Immer weiter und weiter, bis sie ihre kleinen, weichen H\u00e4archen erreicht hatten. Fast h\u00e4tte sie aufgeschrieen vor Lust.<br \/>Gerade als sie im Begriff war mit ihren H\u00e4nden das H\u00f6schen auszuziehen, sagte eine Stimme zu ihr:<br \/><br \/><strong>\u201eCindy, Tisch acht m\u00f6chte bezahlen.\u201c<\/strong><br \/><br \/>Die Gegenwart hatte sie j\u00e4h aus ihrem Traum gerissen. Als sie wieder zu sich kam, sah sie auf. Der Tisch an dem die beiden jungen M\u00e4nner gesessen hatten war leer.<br \/><br>&#8211; <strong>Schade, wieder nur ein Traum<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das kleine Cafe war fast leer, die beiden Kellnerinnen\u00a0 hatten kaum etwas zu tun. 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