{"id":128,"date":"2020-01-03T12:00:26","date_gmt":"2020-01-03T12:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=128"},"modified":"2021-03-27T16:20:10","modified_gmt":"2021-03-27T16:20:10","slug":"zu-dritt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=128","title":{"rendered":"zu dritt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"128\" class=\"elementor elementor-128\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6563a0e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6563a0e\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2fd69b71\" data-id=\"2fd69b71\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1e5693c0 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1e5693c0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Langsam senkt sich die Sonne \u00fcber der Stadt und malt einen breiten, roten Streifen an den Horizont. Der Tag war aufregend f\u00fcr dich, du hast neue Menschen kennengelernt und einer von ihnen ist dir besonders aufgefallen. Er hat dunkelbraune Augen, mittelblondes, leicht gewelltes, fast bis zu den Schultern reichendes Haar und immer ein fr\u00f6hliches L\u00e4cheln im Gesicht. Auf jede deiner Fragen gab er bereitwillig eine Antwort und jede seiner Antworten war vern\u00fcnftig formuliert. Nicht das \u00fcbliche Gequassel, was du sonst von den anderen Jungs zu h\u00f6ren bekommst. Man k\u00f6nnte schon fast denken er wirke arrogant, aber das stimmt nicht, er wei\u00df einfach nur sich gut auszudr\u00fccken und genau das imponiert dir an ihm.Jede Frage von dir scheint er zuerst mit einem L\u00e4cheln in den Augen und dann erst mit Worten zu beantworten, so kommt\u00a0 es dir jedenfalls vor. Dieser Junge interessiert mich wirklich sehr. Ob er wohl mit mir noch einen Kaffee trinken geht? Ich werde ihn einfach fragen. Er sagt eigentlich kein Wort zu meiner Frage und doch mir sein Gesicht ein eindeutiges \u201eJa\u201c verraten. Ich sollte ihn gleich mit zu mir nach Hause nehmen, er ist doch so s\u00fc\u00df. Ich werde ihn gar nicht fragen, er kennt sich hier ja doch nicht aus und so brauche ich ihn ja nur zu mir f\u00fchren. Aber er hat wohl doch etwas mitbekommen und fragt mich, ob das denn der Weg ins Zentrum ist. Ich antworte ihm ganz spontan, da\u00df ich mir \u00fcberlegt habe, den Kaffee bei mir zu trinken. Daraufhin bekomme ich meine Antwort wieder nur durch seine Augen und dieser Blick l\u00e4\u00dft mich so Manches erahnen. Zu Hause bei mir angekommen bitte ich ihn, es sich im Wohnzimmer bequem zu machen, w\u00e4hrend ich in der Zwischenzeit in der K\u00fcche mich um den Kaffee und noch ein paar Kleinigkeiten k\u00fcmmere. Auf dem Wohnzimmertisch steht eine gro\u00dfe Obstschale mit Weintrauben und wie es der Zufall will, sieht er auch in meiner kleinen Bar noch eine Flasche Sekt. \u201eHast du auch Erdbeeren im Haus,\u201c h\u00f6re ich ihn fragen, \u201eja, im K\u00fchlschrank steht noch ein Sch\u00e4lchen,\u201c antworte ich. Mit dem Kaffee und zwei Tassen auf dem Tablett kehre ich zur\u00fcck ins Zimmer. \u201eM\u00f6chtest du nachher noch ein Glas Sekt mit mir trinken,\u201c frage ich ihn. \u201eDas ist eine prima Idee, dabei unterh\u00e4lt es sich viel einfacher, weil die Zunge nicht mehr so schwer ist,\u201c sagt er mit einem Blick, als erwarte er jetzt eine bestimmte Antwort.<\/p>\n<p>Ich \u00fcbersehe diesen Blick, obwohl meine Gedanken in dieselbe Richtung zu gehen scheinen. Nachdem wir unseren Kaffee ausgetrunken haben und das erste Glas Sekt auf den Tisch steht, fragte er nach einem Schal. \u201eWas willst du mit einem Schal um diese Jahreszeit, es ist doch warm oder hast du eine Erk\u00e4ltung oder Halsschmerzen,\u201c frage ich etwas irritiert. \u201eVertraust du mir,\u201c fragt er. Warum sollte ich ihm nicht vertrauen und au\u00dferdem bin ich von Natur aus neugierig. Also hole ich ihm ein Seidentuch. Er legt es ein paar Mal zusammen, h\u00e4lt es gegen das Licht und ich beginne zu begreifen, was er mit dem Tuch vor hat. \u201eKommt zu mir, ich m\u00f6chte dir die Augen verbinden, du brauchst keine Angst zu haben, dir wird nichts B\u00f6ses geschehen.\u201c<\/p>\n<p>Eigentlich sollten jetzt meine Alarmglocken l\u00e4uten, denn mich einem doch mehr oder weniger Wildfremden so auszuliefern, das kann schon gef\u00e4hrlich werden, aber ich liebe den Nervenkitzel und komme. Er legt mir das Tuch vor die Augen und bindet es am Hinterkopf zusammen, so, da\u00df ich nichts mehr sehen kann. \u201eWir werden jetzt etwas spielen, bei dem ich dir mehrere Dinge nacheinander erst vor die Nase halten, dann auf die Hand legen und zum Schlu\u00df dich daran lecken lasse. Bist du einverstanden?\u201c Etwas z\u00f6gerlich antworte ich mit einem Nicken. \u201eAch ja, Eines habe ich noch vergessen, damit der Reiz gr\u00f6\u00dfer ist, wenn du richtig geraten hast, werde ich ein Kleidungsst\u00fcck ausziehen, liegst du aber falsch, ziehe ich dir eins aus.\u201c So etwas habe ich noch nie zuvor gemacht und allein der Gedanke daran beginnt mich zu erregen. Ich nicke noch einmal mit dem Kopf, um ihm klar zu machen, da\u00df ich einverstanden bin. F\u00fcr einen Augenblick dachte ich, er will mich nur auf den Arm nehmen, denn er geht aus dem Zimmer heraus. \u201eKeine Angst, ich hole nur ein paar Dinge aus dem K\u00fchlschrank\u201c. Ich werde wieder ruhiger. \u201eMarmelade, ja, es riecht wie Marmelade, es f\u00fchlt sich kalt und irgendwie eigenartig an, aber der Geschmack ist Kirschmarmelade.\u201c \u201eRichtig,\u201c sagt er und ich h\u00f6re, wie er sein erstes Kleidungsst\u00fcck auszieht. Das n\u00e4chste St\u00fcck hat eigentlich keinen Geruch, es ist aber rund und am Geschmack zu urteilen, m\u00fc\u00dfte es eine Weintraube sein. Mit einem leichten Geklingel h\u00f6re ich wie er seinen G\u00fcrtel von der Hose \u00f6ffnet und sie anschlie\u00dfend auszieht. Mir wird langsam warm. Es hat keinen richtigen Geruch, man sp\u00fcrt es kaum auf der Haut und Geschmack hat es auch keinen, ich komme nicht drauf, was es sein K\u00f6nnte, also rate ich. \u201eSand;\u201c ich Dummerchen, er sagte doch, da\u00df er die Dinge\u00a0 aus dem K\u00fchlschrank holt,\u00a0 \u201cfalsch,\u201c sagt er, \u201ees sind Graupel\u201c. Vorsichtig begann er mir die Kn\u00f6pfe von meiner Bluse zu \u00f6ffnen, ich werde auf einmal rot, denn mir schie\u00dft durch den Kopf, da\u00df ich heute Morgen ja gar keinen BH umgebunden hatte, wenn er mir jetzt die Bluse aufmacht, dann bin ich oben herum ja vollkommen nackt. Er l\u00e4\u00dft sich von meinem Gem\u00fctszustand offenbar \u00fcberhaupt nicht beeinflussen und kn\u00f6pft langsam weiter. \u201eEine sch\u00f6ne Brust hast du, so fest und rund\u201c und mit diesen Worten scheint unser Spiel erst richtig anzufangen. Wir vergessen das Andere v\u00f6llig. Mit seinen warmen H\u00e4nden zieht er mich nun St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck aus und mit jedem Teil wird meine Erregung gr\u00f6\u00dfer. Als nichts mehr da ist, was an mir auszuziehen w\u00e4re, sagt er zu mir, \u201eund jetzt bist du dran, zieh mich aus, aber ohne das Tuch zu entfernen.\u201c Ganz auf meine Finger angewiesen fange ich von oben an ihn abzutasten. Auch er hatte wohl unter seinem T-Shirt nicht darunter, denn sein Oberk\u00f6rper ist nackt und ich kann seine warme, weiche Haut f\u00fchlen, seinen flachen Bauch, bis zu seine Unterhose, die als einzige \u00fcbrig geblieben war. Ich kniete mich vor ihn und streife seine Hose\u00a0 St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck herunter. Mein Gesicht wird von einem festen warmen Gegenstand ber\u00fchrt. Ich gleite mit meinen H\u00e4nden an der Innenseite seiner Schenkel wieder nach oben und jetzt wei\u00df ich, was das f\u00fcr ein Gegenstand war. Seine M\u00e4nnlichkeit begann sich vor mir aufzurichten. Gerade als ich mit meinen H\u00e4nden daran spielen wollte, hob er mich hoch, nahm mich auf den Arm und trug mich in das Schlafzimmer. Dort angekommen begannen mich seine H\u00e4nde z\u00e4rtlich auf dem Bauch zu streicheln. Irgendwie mu\u00df er an eine Feder oder etwas \u00c4hnliches herangekommen sein, denn pl\u00f6tzlich begann mich etwas Weiches zu kitzeln. Seine H\u00e4nde sp\u00fcrte ich nicht mehr, nur dieses weiche Gef\u00fchl ging behutsam auf und ab und verursachte einen Lustschauer nach dem anderen. Da waren wieder seine H\u00e4nde, dieses Mal aber an meinen F\u00fc\u00dfen. Sie massierten meine Zehen, beinahe begann ich zu lachen, denn an den Zehen bin ich kitzlig. Aber was ist das, wie k\u00f6nnen seine beiden H\u00e4nde gleichzeitig an meinen F\u00fc\u00dfen und dann noch an meinen Br\u00fcsten sein? Gerade wollte ich mir das Tuch von den Augen rei\u00dfen, da beruhigte er mich mit seiner Stimme und bat mich ihm zu vertrauen und ganz offensichtlich schien mir dieses Spiel ja auch zu gefallen. Also lie\u00df ich es geschehen, gab mich den H\u00e4nden hin, ohne auch nur zu ahnen, wem das zweite Paar geh\u00f6ren k\u00f6nnte. W\u00e4hrend sich die einen an meinen Schenkeln immer weiter nach oben vortasteten, umschlossen die anderen meine Br\u00fcste, massierten und kneteten sie leicht, so da\u00df mein K\u00f6rper immer heftiger in Bewegung geriet. Ich suchte etwas, um mich daran festzuhalten. Was ich fand, war genau das Richtige, sein schon steif gewordenes Glied war fast vor meiner Nase. Ich umschlo\u00df es zuerst mit meinen Finger, dann lie\u00df ich meine Lippen dar\u00fcber gleiten. Mit langsamen hin und her Bewegungen begann ich ihn zu stimulieren, bis auch er sich zu winden begann. In der Zwischenzeit hatten die anderen Finger meine Lippen zwischen den Schenkeln erreicht und massierten mich an meiner intimsten Stelle. Ich h\u00e4tte schreien k\u00f6nnen vor Lust, fast h\u00e4tte ich in sein Prachtst\u00fcck hineingebissen. Jetzt wu\u00dfte ich, wer die zweite Person war, die mich so intensiv erregt hat. Diese Art der Erfahrung mit Frauen hatte ich ja schon einmal erfahren, darum war ich mir auch sicher, es konnte nur eine Frau sein. Nur Frauen wissen, wo man eine Frau am besten erregen kann und sie fand den Punkt zielsicher. Mit immer heftigeren Bewegungen kam ich das erste Mal zum H\u00f6hepunkt. Er nahm mir das Kopftuch ab und richtig, es war eine Frau, die er an unserem Liebesspiel beteiligt hatte.<\/p>\n<p>Wie sich sp\u00e4ter herausstellte, war sie seine beste Freundin und beide hatten eine Vorliebe f\u00fcr das Spiel zu dritt. Mal angelte er sich ein M\u00e4dchen und lie\u00df sie unauff\u00e4llig in die Wohnung, ein anderes Mal bracht sie einen Mann mit nach hause und er kam dann dazu. So hatten sie beide ihren Spa\u00df, vorausgesetzt der jeweilige Partner lie\u00df sich das gefallen und hatte Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese Art von Abenteuer. Unser Abend war aber noch jung und ich fand gro\u00dfen Gefallen an diesem Spiel.<\/p>\n<p>Wir holten uns noch mehr Sekt aus dem Schrank, ich fand noch eine Flasche mit Spr\u00fchsahne und schon begann ein Abend, an dem wir noch lange \u201egeknabbert\u201c haben.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langsam senkt sich die Sonne \u00fcber der Stadt und malt einen breiten, roten Streifen an den Horizont. Der Tag war aufregend f\u00fcr dich, du hast neue Menschen kennengelernt und einer von ihnen ist dir besonders aufgefallen. 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