{"id":52,"date":"2020-01-03T11:49:45","date_gmt":"2020-01-03T11:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=52"},"modified":"2021-04-03T10:08:17","modified_gmt":"2021-04-03T10:08:17","slug":"das-erste-mal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=52","title":{"rendered":"das erste Mal"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"52\" class=\"elementor elementor-52\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5f4dc390 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5f4dc390\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-40e0aeba\" data-id=\"40e0aeba\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4f5f72ad elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4f5f72ad\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p>Es ist richtig kalt geworden.<br \/><br \/>Die Sonne scheint zwar, aber um diese Jahreszeit w\u00e4rmt sie nicht und schon gar nicht, wenn man auf dem Motorrad sitzt.<br \/><br \/>Die Maschine ist schon ein altes, betagtes St\u00fcck, tut aber noch ihren Dienst und mehr verlange ich ja auch nicht. <br>Der Schnee blendet mich und ich habe gro\u00dfe Schwierigkeiten nicht mit dem Gegenverkehr auf der Stra\u00dfe in Ber\u00fchrung zu kommen. Links und rechts von der Fahrbahn fehlen schon ein paar Zentimeter, der Wind hat eine bizarre Landschaft gezaubert und sich einen Teil der Stra\u00dfe daf\u00fcr genommen. Die Schneewehen sind an manchen Abschnitten der Stra\u00dfe h\u00f6her als ich sehen kann, richtige Berg &#8211; und Tallandschaften.<br \/><br \/>Dennoch habe ich mich heute morgen auf den Weg gemacht, um zu meiner Freundin zu fahren.<br \/>Sie wohnte \u00fcber hundert Kilometer entfernt, aber das hat mich nie daran gehindert, sie mit dem Motorrad zu besuchen. <br>Der Gedanke an sie h\u00e4lt mich innerlich warm.<br \/>Sie ist meine erste, meine erste richtig gro\u00dfe Liebe. Nicht einfach nur H\u00e4ndchenhalten und kleine Zettel im Unterricht von Bank zu Bank reichen, nein, diesmal hat es mich richtig erwischt. Bei unserer letzten Begegnung hat sie mir gesagt, da\u00df wir an diesem Wochenende bei ihrer Schwester eingeladen sind.<br \/>Ich bin schon richtig aufgeregt, denn wir wollen dort \u00fcbernachten. Wenn ich bei ihren Eltern zu Besuch bin, dann schlafe ich immer in der Veranda auf der Couch und sie in ihrem Zimmer, im Dachausbau. Miteinander zu schlafen, auf diese Idee bin ich bis heute noch nicht einmal im Traum gekommen.<br>\n\n<br>Wer jetzt denkt, wir h\u00e4tten uns dabei nackt ausgezogen, falsch.<br \/><br \/>Wie es sich geh\u00f6rt hatten wir beide unsere Badesachen an. Sie einen Bikini, der ihr unwahrscheinlich gut stand und mir einen Anblick bot, den ich nicht vergessen werde, ich hatte eine \u201eDreieckbadehose\u201c. Nicht gerade eine Sch\u00f6nheit, aber sehr praktisch, denn man konnte diese Hosen an und ausziehen, ohne dabei die dar\u00fcber sitzende Hose ausziehen zu m\u00fcssen. Ich w\u00e4re damals vor Schamr\u00f6te versunken, h\u00e4tte ich mich vor ihr ausziehen m\u00fcssen. <br>Wir waren bestimmt schon eine gute Stunde im See, da begann es langsam heller zu werden, jetzt aber schnell aus dem Wasser. Schlie\u00dflich kann man unter den nassen Sachen alles sehen, was sonst versteckt ist und das wollte ich nicht.<br \/>Wir legten uns wieder ins Bett, jeder in sein eigenes, wie es sich f\u00fcr mich geh\u00f6rte. Der Eindruck vom gemeinsamen Bad lie\u00df mich an diesem Morgen nicht gleich wieder einschlafen. Ich lag wohl noch eine gute Stunde lang wach, bis mich die M\u00fcdigkeit \u00fcbermannte. Am n\u00e4chsten Tag sind wir im Wald spazieren gegangen.<br>\n\n<br>Es ist eine sehr sch\u00f6ne, romantische Gegend, in der sie wohnte. Wie schon erw\u00e4hnt, lag direkt am Grundst\u00fcck der See und rings um das kleine Dorf war ein Wald, der sich, so weit das Auge reichte, \u00fcber die ganze Umgebung zu erstrecken schien. Man konnte\u00a0 stundenlang in ihm spazieren gehen, ohne an den Rand des Waldes zu gelangen. Wir gingen damals noch \u201ebrav\u201c Hand in Hand, eine Umarmung traute ich mich noch nicht. Ich hatte viel zu viel Angst etwas kaputt zu machen. Bei ihrer Schwester angekommen, wurden wir erst einmal mit einem Glas Sekt begr\u00fc\u00dft. Und schon habe ich mich das erste Mal blamiert, jedenfalls sah ich das damals so, denn ich bekam, das Glas noch nicht einmal halb ausgetrunken, einen roten Kopf. Den Grund daf\u00fcr wei\u00df ich heute nicht mehr. Der Abend war sehr lustig. Ihre Schwester erz\u00e4hlte, was meine Freundin so alles angestellt hatte, nicht zuletzt auch eine Geschichte von ihrem ersten Freund, die mich aufhorchen lie\u00df. Da\u00df sie keine \u201eJungfrau\u201c mehr war\u00a0 wu\u00dfte ich schon, dennoch war es ein komisches Gef\u00fchl zu erfahren, da\u00df es schon ein \u201eVorg\u00e4nger\u201c gab. Immerhin war sie meine erste wirkliche Freundin und ich glaube,es gab schon damals bei mir ein Gef\u00fchl wie Eifersucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei all der Unterhaltung verflog dieser Gedanke relativ schnell wieder und ehe wir es uns versahen, standen die Zeiger der Uhr schon weit nach Mitternacht. \u201e Ihr schlaft beide im Wohnzimmer auf der Couch\u201c, sagte ihre Schwester.<br \/>Ein St\u00fcck M\u00f6bel, auf dem eigentlich nur einer von uns beiden so richtig Platz hatte. \u201eGute Nacht ihr beiden und tr\u00e4umt was Sch\u00f6nes\u201c, verabschiedete sie sich von uns und machte das Licht aus. Nur der schwache Schein der Kerze, die auf dem Tisch in der Mitte des Raumes stand, lie\u00df noch ein fahles Licht im Zimmer zur\u00fcck. \u201eIch bin m\u00fcde\u201c, sagte meine Freundin, \u201ela\u00df uns schlafen gehen\u201c. Naiv wie ich damals war, dachte ich nat\u00fcrlich, sie meinte das, was sie gesagt hatte. Also pustete ich die Kerze aus, damit wir uns ausziehen konnten. Mit ein paar Hindernissen, es war schlie\u00dflich stockfinster im Zimmer, schaffte ich es, mich meiner Sachen zu entledigen, bis auf meine Unterhose, die hatte ich anbehalten. Vorsichtig legte ich mich zu ihr unter die Decke. Ich wu\u00dfte nicht, wie ich mich drehen sollte, um sie ja nicht zu ber\u00fchren. Auf einmal kam ihre Hand zu mir her\u00fcber und sie zog mich langsam an sich heran. Mein Herz schlug so stark, da\u00df ich glaubte, es springt mir aus dem Hals. Sie drehte sich langsam zu mir her\u00fcber und sie k\u00fc\u00dfte mich z\u00e4rtlich auf den Mund. Ich glaubte noch mehr Erregung nicht aushalten zu k\u00f6nnen, erwiderte\u00a0 ihren Ku\u00df und merkte, wie so nach und nach mein Herzschlag wieder normal wurde.<br \/>Nun wurde ich neugieriger und begann sie mit meinen Finger sacht, erst am Hals und dann den K\u00f6rper abw\u00e4rts zu streicheln. Die n\u00e4chste Erregung lie\u00df nicht lange auf sich warten. Sie hatte ja gar keinen BH um. Ich ber\u00fchrte das erste Mal in meinem Leben die Br\u00fcste einer Frau, was f\u00fcr ein Gef\u00fchl. Gut, eine Ausnahme gab es schon, die meiner Mutter hatte ich als Baby schon in den H\u00e4nden gehabt, doch denke ich z\u00e4hlt dieser Umstand hier nicht. Gesehen hatte ich ja schon viel, auf Bildern, in Zeitschriften, einmal sogar auf einem verbotenen Kartenspiel, das wohl eher der Anschauung, als dem Spiel zu dienen schien. Aber so richtig ber\u00fchren, den Herzschlag mit den eigenen Fingern zu sp\u00fcren, das war f\u00fcr mich in diesem Augenblick das Gr\u00f6\u00dfte. Ich wollte gar nicht damit aufh\u00f6ren. Offensichtlich wu\u00dfte sie genau, was sie wollte, denn ich sp\u00fcrte, wie sie mit ihrer Hand die meine vorsichtig immer tiefer f\u00fchrte, bis zu ihrem Bauchnabel. Ein kleines St\u00fcck weiter traute ich mich dann noch selbst. Sie hatte ihren Slip noch an und ich beschlo\u00df an dieser Stelle umzukehren, um mit meinen Finger wieder ihre festen, gro\u00dfen Br\u00fcsten zu streicheln. Von mir v\u00f6llig unbemerkt, mu\u00df sie dann irgendwann doch ihren Slip ausgezogen haben. Jedenfalls zog ihre Hand die meine wieder nach unten um wieder kurz unterhalb ihres Nabels allein zu lassen. Und wie von selbst wanderte ich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck weiter. <br \/>Was war das, kein Slip mehr. Ich f\u00fchlte auf einmal einen leichten Flaum von Haaren. Jetzt packte mich die Neugierde erst richtig. Wie f\u00fchlt sich das an, von dem alle reden, das ich aber noch nie ber\u00fchrt hatte. Wieder begann mein Herz zu rasen. Es war ganz warm an dieser Stelle und je tiefer ich mit meinen Fingern in sie eindrang, desto feuchter wurde sie an dieser Stelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie begann sich langsam hin und her zu bewegen und ich wunderte mich \u00fcber ihre Laute, die sie von sich gab. Ein Gemisch aus Weinen, St\u00f6hnen, leisem Schreien. Ich verstand es nicht. \u201eHab ich dir weh getan,\u201c fragte ich unbeholfen und wollte mich schon wieder von dem Ort entfernen, \u201enein, nein\u201c, antwortete sie leise mit etwas zitternder Stimme, \u201ees ist sch\u00f6n so, es gef\u00e4llt mir, komm, mach bitte weiter.\u201c Das lie\u00df ich mir nicht zweimal sagen, schlie\u00dflich wollte ich ja, da\u00df es ihr gut geht. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211;\u00a0 Ganz sch\u00f6n naiv oder &#8211;\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wurde immer lauter und ich hatte Angst, da\u00df uns ihre Schwester h\u00f6ren konnte. Fast h\u00e4tte ich ihr das Kissen \u00fcber den Kopf gelegt, aber aus irgendeinem Grund tat ich es dann doch nicht. \u201eKomm, zieh deine Hose aus,\u201c bat sie mich z\u00e4rtlich. Was hatte sie den jetzt vor, warum mu\u00dfte ich meine Hose ausziehen? \u201e Jetzt lege dich auf mich,\u201c fl\u00fcsterte sie. Ich tat, was sie wollte und drehte mich behutsam auf die Seite, um mich anschlie\u00dfend auf sie zu legen. Es war wirklich eine sehr enge Liege und beinahe w\u00e4re ich herunter gefallen, aber irgendwie lag ich dann doch auf ihr. Was aber sollte ich jetzt machen? Ich hatte ja \u00fcberhaupt keine Erfahrung, was man mit einem M\u00e4dchen in dieser Situation tat. V\u00f6llig unerwartet griff ihre Hand mir zwischen meine\u00a0 Beine und suchte nach meinem besten St\u00fcck. Sie f\u00fchrte es unter leichten Bewegungen ihres K\u00f6rpers in sich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gott, <strong>w a r\u00a0\u00a0 d a s\u00a0\u00a0 e i n\u00a0\u00a0 G e f \u00fc h l.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nie zuvor hatte ich so etwas empfunden, es war unbeschreiblich. So warm, so weich, ich f\u00fchlte mich\u00a0 auf einmal so geborgen. In diesem Augenblick h\u00e4tte ich die Welt umarmen m\u00f6gen! Zwei, vielleicht drei aber aller h\u00f6chstens vier Bewegungen von mir und das sch\u00f6ne Gef\u00fchl war auf einmal vorbei. Warum, dachte ich so bei mir, was hast du jetzt wieder gemacht? \u201eKein Problem,\u201c h\u00f6rte ich sie mit einem Lachen in der Stimme zu mir sagen, \u201ees war wohl das erste Mal f\u00fcr dich, dann solltest du nicht so viel erwarten.\u201c Ich hielt es damals nicht f\u00fcr einen Trost, im Gegenteil, ich kam mir irgendwie sch\u00f6n dumm vor. Sie hatte die Erfahrung und ich mu\u00df mich wie ein Trottel angestellt haben.<br \/>In dieser Nacht haben wir es noch ein paar Mal probiert. Sie hat mir bei jedem Mal immer einen Tip mehr gegeben und ich mu\u00df sagen, ich war wohl ein gelehriger Sch\u00fcler, denn nach dieser Nacht sagte sie zu mir, \u201edu hast aber schnell begriffen, wie ich es am liebsten habe\u201c.<br \/>Am Morgen, als uns ihre Schwester dann geweckt hatte, m\u00fcssen wir beide wohl einen gl\u00fccklichen Gesichtsausdruck gemacht haben.<br \/>Sie sagte, \u201ena, ihr hattet wohl eine aufregende und erfolgreiche Nacht.\u201c Mir scho\u00df bei diesen Worten sofort wieder die rote Farbe ins Gesicht, \u201edu mu\u00dft deshalb nicht rot werden, es war doch eine sch\u00f6ne Nacht, f\u00fcr mich war sie es jedenfalls, f\u00fcr dich etwa nicht,\u201c fragte mich meine Freundin. Ich nickte nur, denn bei den gewaltigen Eindr\u00fccken h\u00e4tte ich wom\u00f6glich irgend welchen Bl\u00f6dsinn von mir gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren beide fast zwei Jahre zusammen und haben im Laufe der Zeit noch viele sch\u00f6ne Stunden und vor allem N\u00e4chte erlebt, in denen ich meine Erfahrungen sammeln und meine eigenen Gef\u00fchle finden konnte. Was mir aber nie aus dem Kopf ging, war die Tatsache, da\u00df ihr erster Freund gleich im Nachbarort wohnte. Ich dagegen hatte immer eine gro\u00dfe Entfernung zu ihr zur\u00fcckzulegen. Wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte, war es mit einer der Gr\u00fcnde, die zum Bruch unsere Beziehung gef\u00fchrt hatten. Sie konnte nie ganz vergessen, wie es f\u00fcr sie das erste Mal war. Da er fast t\u00e4glich in ihrem Dorf war, hatte ich wohl \u00fcber kurz oder lang die schlechteren Karten. Aber ich kann heute verstehen, wenn f\u00fcr sie, wie f\u00fcr mich das erste Mal so aufregend sch\u00f6n war, dann erinnert man sich immer wieder an \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><strong>s e i n e\u00a0\u00a0\u00a0 e\u00a0 r s\u00a0 t e\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L\u00a0 i\u00a0 e\u00a0 b\u00a0 e<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist richtig kalt geworden. Die Sonne scheint zwar, aber um diese Jahreszeit w\u00e4rmt sie nicht und schon gar nicht, wenn man auf dem Motorrad sitzt. Die Maschine ist schon ein altes, betagtes St\u00fcck, tut aber noch ihren Dienst und mehr verlange ich ja auch nicht. 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