{"id":56,"date":"2020-01-03T11:50:20","date_gmt":"2020-01-03T11:50:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=56"},"modified":"2021-03-20T14:13:51","modified_gmt":"2021-03-20T14:13:51","slug":"anette","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jamavia-blue.de\/?page_id=56","title":{"rendered":"Anette"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"56\" class=\"elementor elementor-56\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-72e720b4 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"72e720b4\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-c775b69\" data-id=\"c775b69\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-51fb8250 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"51fb8250\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So ein Idiot, murmelte sie w\u00fctend in sich hinein, da sollte er mir beim Aufbau meiner Pr\u00e4sentation helfen und was macht er, geht Kaffee trinken und ich stehe nun allein mit den Paletten da. Sie suchte nach einem Hubwagen, um die schwere Palette aus dem Lager hinunter in den Verkauf zu fahren. Die ganzen Kartons hatten gut und gerne ein Gewicht von 100 Kilo, aber wie auch schon in der Vergangenheit, w\u00fcrde sie diese Arbeit wieder allein zu Ende bringen m\u00fcssen. Die T\u00fcren des Fahrstuhls \u00f6ffneten sich und sie zog mit dem R\u00fccken zum Fahrstuhl ihre Palette hinein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz vor der Wand stie\u00df sie pl\u00f6tzlich mit etwas zusammen. Sie drehte sich um und erschrak. Da stand ein Mann im Fahrstuhl, der hier eigentlich nicht hingeh\u00f6rte. Der Fahrstuhl war normalerweise nur f\u00fcr Mitarbeiter zug\u00e4nglich, er mu\u00dfte es irgendwie geschafft haben sich im Lager zu verlaufen und dann in den Fahrstuhl gekommen sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eOh, es tut mir Leid, aber ich glaube ich bin hier falsch\u201c, sagte er mit einem L\u00e4cheln, \u201e kann ich ihnen wenigstens helfen bei der schweren Last?\u201c. Noch etwas verwirrt antwortet sie, \u201enun, wenn sie schon hier sind\u201c, \u201ees ist zwar Kunden nicht gestattet diesen Bereich des Hauses zu betreten aber es w\u00e4re nett, dann kann ich ihnen auch gleich den Weg in den Verkauf zeigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihn umgab ein sehr aufregender Duft, eine Mischung aus Moschus, Zitrone und noch einer anderen Note, die sie aber nicht herausfinden konnte.  Sie schlo\u00df ihre Augen, um den Geruch ganz in sich aufzunehmen. \u201eWarum war mir solch ein Mann nicht fr\u00fcher begegnet\u201c, fragte sie sich. \u201eWenn ich ihnen jetzt Unannehmlichkeiten bereitet habe, wegen des Fahrstuhls, dann tut es mir Leid, ich w\u00fcrde dies gern wieder gutmachen\u201c, sagte er mit einem Schmunzeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWie w\u00e4re es mit einem Kaffee, nach der Arbeit, ich w\u00fcrde sie vom Markt abholen und gern dazu einladen.\u201c  Etwas verunsichert schaute sie ihn mit gro\u00dfen Augen an, \u201chatte mich dieser gut aussehende Mann eben gerade zu einem Kaffee eingeladen oder wollte er mit mir anbandeln? Egal, ich werde mir doch eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrende sie beide mit dem Fahrstuhl herunter fuhren, trafen sich ihre Blicke mehrfach und jedes mal begann ihr Herz schneller zu schlagen. \u201eWas hat dieser Mann nur an sich, da\u00df ich so auf ihn reagiere.\u201c Ihr Blut begann zu rasen, ihren K\u00f6rper durchfuhren leichte Schauer der Lust und zwischen ihren Beinen wurde es immer w\u00e4rmer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unten angekommen, half er ihr die Palette noch in den Verkauf zu ziehen und verabschiedete sich dann mit der Erinnerung an den Kaffee, \u201eund nicht vergessen, ich hole sie ab, so gegen 19:00 Uhr\u201c. Er warf ihr noch ein L\u00e4cheln zu und verschwand dann im Get\u00fcmmel der Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas war das denn\u201c , fragte ihre Freundin, \u201e wo hast du den denn aufgegabelt?\u201c. &#8222;Stell dir vor, ich bin gerade im Lager, wollte mit Paul die Palette f\u00fcr die Pr\u00e4sentation herunter holen, der Penner hat mich mal wieder versetzt, und als ich gerade mit dem Hubwagen in den Fahrstuhl fahre sto\u00dfe ich auf diesen Mann. Er mu\u00df sich irgendwie im Lager verlaufen haben und dann im Fahrstuhl gelandet sein.\u201c \u201eNa den h\u00e4tte ich mir aber gleich an Land gezogen, so wie der aussah\u201c, sagte Sylvia. Sie wu\u00dfte, da\u00df Anette schon seit l\u00e4ngerer Zeit nicht mehr gl\u00fccklich in ihrer Beziehung war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas brauche ich nicht, er hat mich heute Abend zum Kaffee eingeladen und will mich abholen, vom Markt\u201c, dann erz\u00e4hlte sie Sylvia noch, was mit ihr im Fahrstuhl passiert ist, wie sehr sie in Erregung in seine Gegenwart gekommen ist. Die beiden teilen schon seit Jahren alle ihre Geheimnisse miteinander und jede wei\u00df von der anderen genau Bescheid.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist 19 Uhr. Anette steht vor dem Markt und da kommt ein kleines dunkelgr\u00fcnes Cabrio um die Ecke, er steigt aus, in der rechten Hand eine einzelne Rose und \u00fcbergibt sie ihr mit den Worten, \u201e dies ist eine kleine Entschuldigung f\u00fcr den Schreck im Fahrstuhl\u201c. Anette merkt, wie ihr Gesicht sich rot f\u00e4rbt und ihr Puls immer schneller schl\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch dachte mir wir fahren in ein kleines italienisches Restaurant, ich kenne da ein sehr gutes\u201c. Warum nicht, italienisch mochte Anette sehr gern, sie k\u00f6nnte sich in eine gute Pizza hineinlegen. Sie fuhren los und immer in den Kurven, sie hatte die Vermutung, da\u00df er dies mit Absicht machte, kamen sich beide K\u00f6rper sehr nahe. Diese Ber\u00fchrungen lie\u00dfen Anettes Blut noch mehr zum kochen bringen. Der Gedanke ihm so nah zu sein, brachte ihren K\u00f6rper zu kleinen Lustwellen. Das war ihr schon lange nicht mehr passiert, da trifft sie auf einen Fremden und erlebt solche Emotionen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Abend verlief sehr ausgelassen, beide hatten sich \u00fcber \u201eGott und die Welt\u201c unterhalten und sehr viel gelacht, sie stellte fest, da\u00df es einige Gemeinsamkeiten gab und auch ein paar Hobbys, die sie offensichtlich miteinander zu teilen schienen. Als sie das Lokal verlie\u00dfen, fragte er sie, \u201edarf ich sie nach Hause bringen\u201c. Noch \u00fcberw\u00e4ltigt von dem aufregenden Abend und sicherlich auch wegen das guten Weines antwortet Anette spontan mit einen lauten \u201eJA\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor ihrem Haus angekommen, er wollte sich gerade verabschieden, bat Anette ihn auf einen Kaffee mit zu sich noch oben. \u201eHabe ich das eben wirklich getan, ich habe einen fremden Mann, den ich erste einen Tag kenne mit zu mir nach oben gebeten\u201c, Anette war von sich selbst \u00fcberrascht. Es war nicht ihre Art einfach so einen Wildfremden zu sich in die Wohnung zu lassen, aber hier. Ihre Gef\u00fchle schienen die Oberhand gewonnen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eNehmen sie auf dem Sofa platz, ich mache uns schnell den Kaffee und komme dann gleich zu ihnen\u201c, sagte sie und verschwand in der K\u00fcche. Unbemerkt von ihr, hatte er auf dem Weg in ihre Wohnung eine Flasche Sekt mit nach oben gebracht. Als sie mit dem Kaffee ins Zimmer kam, fragte er mit einem unwiderstehlichen L\u00e4cheln, \u201eh\u00e4tten sie etwas dagegen, wenn ich sie \u00f6ffne?\u201c. Es schien offensichtlich zu sein was er jetzt vorhatte, da\u00df es hier nicht nur um einen Kaffee gehen w\u00fcrde. Bei diesem Gedanken wurde ihr wieder hei\u00df, ihr Blut durchstr\u00f6mte den ganzen K\u00f6rper, ihr wurde ganz warm zwischen den Schenkeln und sie sp\u00fcrte wie sie langsam feucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie setzte sich ihm gegen\u00fcber an den Tisch. Ich will diesen Mann jetzt und hier, dachte sich Anette, egal was kommt, ich will ihn. Sie zog langsam ihre Schuhe aus und begann mit einem Fu\u00df sein linkes Bein vorsichtig an der Innenseite zu ber\u00fchren. Strich allm\u00e4hlich am Unterschenkel hinauf und hinab. Sie merkte wie er seinen Kopf dabei ein wenig nach hinten verlagerte und sich seine Augen immer wieder schlo\u00df. Es schien ihm sichtlich zu gefallen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in ihr wurde es immer w\u00e4rmer, der Puls schlug ihr bis zum Hals und ihre Br\u00fcste w\u00fcrden immer fester. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eOh Anette, du bist mir gleich im Fahrstuhl aufgefallen, am liebsten h\u00e4tte ich dich gleich dort genommen. Du bist so eine faszinierende Frau, ich will dich, komm zu mir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anette lie\u00df sich nicht lange bitte, setzte sich zu ihm auf das Sofa und er begann langsam die Kn\u00f6pfe ihrer Bluse zu \u00f6ffnen, dann schob er sie von den Schultern und mit ge\u00fcbten Fingerbewegungen \u00f6ffnete er ihren BH. Ihre wohlgeformten, gro\u00dfen Br\u00fcste streckten sich im entgegen. Seine Lippen suchten ihre und fanden sich in einem Ku\u00df. Erst langsam, dann st\u00e4rker werdend k\u00fc\u00dften sie sich. Ihre Zungen ber\u00fchrten sich im Mund und f\u00fchrten ein kleines Gefecht. Anette sp\u00fcrte sie wie sie nun v\u00f6llig hei\u00df und feucht geworden war, ihre Lippen waren geschwollen und bereit. Langsam bewegte sich sein Mund \u00fcber den Hals und ihre Schultern zu einer Brust. Anette atmete schwer, aus ihrem Mund kamen gurgelnde Laute der Lust und als seine Lippen ihre Brustwarze umschlossen, schrie sie kurz auf. Sie war fest und steif geworden von seinen K\u00fcssen. Mit Daumen und Zeigefinger ber\u00fchrte er die andere und massierte diese. Die Finger seiner anderen Hand glitten behutsam mit kurzen, wellenf\u00f6rmigen Bewegungen nach unten bis zu ihrem Hosenbund.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er \u00f6ffnete ihre Hose und den Rei\u00dfverschlu\u00df, zog sie langsam nach unten, Anette half ihm dabei, indem sie sich von Sofa abst\u00fctzte. Ihrer Kleidung nun entledigt lag sie so wie der liebe Gott sie geschaffen hat vor ihm. Eine durch die Erregung gl\u00e4nzende Haut, wundersch\u00f6ne Br\u00fcste, ein Anblick der ihn in Ekstase versetzte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit den Fingern der linken Hand glitt er nun allm\u00e4hlich an der Innenseite ihrer Schenkel hinauf bis zu ihrem Zentrum, teilte ihre Scham, w\u00e4hrend der Daumen den kleinen Punkt am oberen Teil suchte. Als er die Knospe ber\u00fchrte, schrie Anette pl\u00f6tzlich auf, sie sp\u00fcrte wie sich in ihr alles anspannte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit leichtem Druck auf die Knospe und kleinen Bewegungen brachte er sie immer mehr in Wallung. Ihr K\u00f6rper bog sich vor Lust, ihr Kopf legte sich nach hinten und sie lies es mit sich geschehen. Seine Lippen lie\u00dfen die Brust los, er pustete noch ein wenig k\u00fchle Luft auf die feuchte Oberfl\u00e4che ihrer Haut, was Anette erneut schwer atmen lies, wanderte dann mit seinen Lippen und der Zunge auf der Haut an der H\u00fcften entlang zu ihrem weichen Flaum. Mit der Zungenspitze verdr\u00e4ngte er den Daumen und lie\u00df der nun schon gro\u00df gewordenen Knospe keine Chance mehr zu entkommen. Anette \u00fcberkam eine gewaltige Welle. Einen solchen Orgasmus hatte sie schon lange nicht mehr erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie war von sich selbst v\u00f6llig \u00fcberrascht. Da\u00df sie diesen Mann, den sie gerade erst kennengelernt hatte, so etwas mit sich hat machen lassen. \u201eDas war aber erst der Anfang\u201c, fl\u00fcsterte er zu ihr und lie\u00df seine Handfl\u00e4che \u00fcber ihren Schamberg gleiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die erste Erregung abgeklungen war, begann er dieses Mal mit seiner Zunge ihre Lippen zu teilen. Anettes K\u00f6rper bog sich vor Lust. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen wieder auf, ihre Br\u00fcste wurden hart und fest und sie sp\u00fcrte, wie der Saft in ihrem Scho\u00df zusammenflo\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Langsam bewegte er seine Zunge auf und ab, Anette gluckste und konnte nur schwer Luft holen. Ein lauter Schrei erwiderte sein Eindringen mit der Zunge in ihren K\u00f6rper. \u201eIch will dich jetzt in mir sp\u00fcren\u201c, sagte sie. Er legte sich auf den R\u00fccken und Anette sa\u00df mit einem Satz auf ihm. Dann nahm sie seinen Schaft, der wie wild hin und her zuckte, setzte ihn mit der Spitze an ihrem Delta an und lie\u00df ihn langsam in sich hineingleiten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er schmi\u00df seinen Kopf mit einem Ruck nach hinten, st\u00f6hnte laut auf und fuhr dabei noch tiefer in sie hinein. Anette bewegte ihre H\u00fcfte mit kleinen, kreisenden Bewegungen und sp\u00fcrte bereits die n\u00e4chste, noch gr\u00f6\u00dfere welle auf sich zukommen. Ihre inneren Muskeln massierten seinen Schaft und hielten ihn bei jeder auf und ab Bewegung fest umschlungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Anette mit einem weiteren tiefen, lauten Schrei den n\u00e4chsten H\u00f6hepunkt beendete, sp\u00fcrte sie wie er sich gleichzeitig in ihr warm ergo\u00df. Beide bleiben aufeinander ermattet noch eine Weile liegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war schon sehr lange her, da\u00df Anette eine solche Erfahrung hatte machen d\u00fcrfen und darum wollte sie so viel wie m\u00f6glich davon bekommen. Sie liebten sich noch mehrere Male in dieser Nacht und erst am Morgen bemerkten beide, da\u00df der Kaffee, im Gegensatz zu ihnen beiden, kalt geworden war. Am n\u00e4chsten Tag kam sie in den Markt, ihre Freundin \u00fcberfiel sie sofort, &#8222;wie war es, du hattest doch gestern eine Einladung&#8220;? &#8222;Du wirst es nicht glauben, erst waren wir essen bei einem Italiener, dann hat er mich nach hause gebracht und ich habe ihn einfach so, ohne nachzudenken, auf einen Kaffee eingeladen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Freundin ahnte, was jetzt kommen w\u00fcrde, und dann, dann ist er die Nacht bei mir geblieben. Sie strahlte \u00fcber das ganze Gesicht. Und was ist mit Robert, fragte ihre Freundin besorgt. Sie kannte ihren langj\u00e4hrigen Freund und machte sich Gedanken \u00fcber das, was jetzt kommen w\u00fcrde. &#8222;Worauf soll ich warten, er hatte mehr als genug M\u00f6glichkeiten und Chancen sich zu entscheiden, und . . .&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich verstehe dich nicht, du hast doch die ganze Zeit immer und immer wieder gesagt, da\u00df du allein leben willst, das war schon fast dein Wahlspruch und jetzt das. H\u00e4ttest du Robert deinen Sinneswandel nicht besser mitteilen sollen, vielleicht w\u00e4re dies der Ansto\u00df gewesen. Das ist mir zu viel vielleicht, schlie\u00dflich will ich nicht mit 65 noch alleine auf der Couch sitzen, sagte Anette entschlossen und mit dem Gedanken, jetzt den richtigen gefunden zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Mittag entschlie\u00dft sich Anette Robert eine Nachricht zu schicken: Ich habe jemanden kennengelernt, eigentlich wollte ich es dir erst sagen, wenn du das n\u00e4chste Mal kommst, aber jetzt ist es raus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Robert diese Nachricht la\u00df wurde er bleich im Gesicht. Bitte nicht, tu mir da\u00df nicht an, dachte er, wir hatten doch eine so sch\u00f6ne Zeit, hatten die n\u00e4chsten Monate schon zusammen geplant und jetzt das. Er verstand die Welt nicht mehr. Doch w\u00fcrde er ihr das schreiben, nein, er schrieb ihr zur\u00fcck: &#8222;Alles gut, daf\u00fcr lebst du alleine, du bist mir ja keine Rechenschaft schuldig.&#8220; &#8211; Nichts davon war wirklich wahr, nichts war gut und ihre Entscheidung warf ihn vollkommen aus der Bahn, doch dieses Mal w\u00fcrde er es sich ihr gegen\u00fcber nicht so anmerken lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Mal wird die Entscheidung wohl endg\u00fcltig sein, er hatte sie verloren, f\u00fcr immer. Bei diesem Gedanken rannten ihm die Tr\u00e4nen \u00fcber das Gesicht. Es war niemand in der N\u00e4he, der ihn beobachten konnte, also gab er sich seinen Gef\u00fchlen hin und seinen Tr\u00e4nen freien Lauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00fcrde er sie dieses Mal endg\u00fcltig verloren haben . . .<br><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So ein Idiot, murmelte sie w\u00fctend in sich hinein, da sollte er mir beim Aufbau meiner Pr\u00e4sentation helfen und was macht er, geht Kaffee trinken und ich stehe nun allein mit den Paletten da. Sie suchte nach einem Hubwagen, um die schwere Palette aus dem Lager hinunter in den Verkauf zu fahren. 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